„Brandstifter“ – von Martin Krist

Brandstifter

  • Taschenbuch: 473 Seiten
  • Verlag: Independently published (19. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1520648685
  • ISBN-13: 978-1520648682
  • Preis: 11,99€

 

Sie haben deinen Ehemann brutal ermordet – jetzt bedrohen sie deine Kinder!
Wie weit wird die junge Witwe Valentina gehen, um ihre Familie zu beschützen?

Problemlöser David Gross soll den Feuertod einer jungen Frau aufklären und gerät dabei selbst in lebensgefährliche Ermittlungen. Doch die Sorge um seine eigene Familie lenkt ihn bald mehr ab, als ihm lieb ist ..

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Eine Frau findet ihren Mann im Arbeitszimmer des gemeinsamen Hauses ermordet vor…..
Der junge Familienvater Lukas bekommt sein Leben nicht auf die Reihe und dreht ein krummes Ding nach dem anderen, während seine Freundin mit den Kindern Zuhause auf ihn wartet…..
der Privatermittler David soll einen jungen Wissenschaftler im  Auftrag seiner Frau und seinen Eltern finden und hat dabei selbst genügend Probleme am Hals, denn Davids Frau ist ebenfalls verschwunden und sein Sohn nicht gerade pflegeleicht…….

Genau diese 3 Handlungsstränge finden sich im neuen Buch von Martin Krist „Brandstifter“ wieder und auf über 470 Seiten darf der Leser nun gespannt auf die Auflösung sein, wie die 3 Handlungsstränge denn miteinander verbunden sind. Wer schon einige Werke vom Autor gelesen hat, weiß, dass er sehr komplex schreibt und man der Geschichte des Buches eigentlich nicht mal eben larifari folgen kann – man muss schon genau lesen.

Das war es dann auch, was mich diesmal hier wirklich gestört hat. Ich bin einfach weder in die Handlung hineingekommen, noch konnte ich ihr insgesamt richtig folgen. Es war für mich persönlich ein zu großes Durcheinander, was Handlungsstränge und Protagonisten anging. Für den ein oder anderen (oder gar viele?) mag dieses Buch ein absolut spannender Thriller gewesen sein, ich kann das diesmal leider nicht behaupten. Ich lese die Bücher des Autors eigentlich echt gerne und mag seinen Schreibstil, aber diesmal war es mir ein wenig „too much“ an Handlungen, denen ich folgen musste – die ich richtig zuordnen musste. Da blieb das Lesevergnügen leider auf der Stecke und ich habe öfters überlegt, ob ich Stift und Zettel zur Hand nehme, um das wichtigste aufzuschreiben, damit ich dem Buch folgen kann.  Da das aber entgegen meiner Lesegewohnheiten ist, habe ich es gelassen.

Treu ist Martin Krist seinem Schreibstil auf alles Fälle geblieben. Die Kapitel sind kurz, abwechselnd in den 3 Handlungssträngen geschrieben und enden meist in einem fiesen Cliffhanger. Spannend war das Buch trotzdem von Beginn an, bei Martin Krist fokussiere ich mich meist auch immer auf den ersten Handlungsstrang des Buches und finde diesen am spannendsten, ich habe keine Ahnung, warum.

Was für mich ein weiterer Kritikpunkt ist, betrifft das Ende des Buches. Es ist einfach zu offen für mich und lässt den Leser mit zu vielen Fragen zurück. Gut, es gibt laut Autor eine Fortsetzung, aber das Wesentliche hätte ich gerne hier geklärt gehabt im Buch, wie zum Beispiel, was aus der Frau von David geworden ist. So bin ich gezwungen (oder auch nicht), den Folgeband zu lesen.  Auch das Ende bezüglich Valentina hat mich hier nicht befriedigt, denn aus der Gefahrenzone waren sie und die Kinder auch noch nicht am Schluss des Buches.

Die Protagonisten sind gut beschrieben und authentisch dargestellt, wenn auch nicht alle Personen im Buch meine volle Sympathie hatten. Den ein oder anderen hätte ich gerne mal so richtig durchgeschüttelt, aber gut, solche Typen wie Lukas gibt es auch im Real Life zur Genüge.

Diesmal konnte mich das Werk des Autors nicht wirklich überzeugen und ich gebe dem Buch 3 Lupen.

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[Gewinnerbekanntgabe]Blogtour „Tödliche Verdächtigungen“ von Silvia Stolzenburg

HALLO IHR LIEBEN

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Schon ist die Blogtour zum Buch „Tödliche Verdächtigungen“ von Silvia Stolzenburg wieder vorbei. Ich hoffe, es waren für euch interessante Themen dabei. Mir hat die Tour viel Spaß gemacht und ich bedanke mich bei der Autorin Silvia Stolzenburg, Tine Pöppe und den anderen Blogtourteilnehmern, dass ich hier dabei sein durfte.

Kommen wir aber zu den Gewinnerinnen der Blogtour:

 1. Preis: 

1 signiertes Printexemplar gewinnt

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Silvia ( unter die Haut )

 

2. Preis :

2 mal 1 Schlüsselanhänger gewinnen

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Isabell Hertz und Doreen ( Doreen und Sophia )

 

3. Preis:

2 mal 1 signiertes Lesezeichen gewinnen

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Stern 44 ( Margareta Gebhardt ) und Karin

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

 

Bitte schickt eine E-Mail mit eurer Post-Adresse und dem Betreff „Tödliche Verdächtigungen“ an info@cp-ideenwelt.de, damit sich eure Gewinne schnellstmöglich auf den Weg machen können.

„Zeilengötter – Bis dass der Tod uns scheidet“ – von Astrid Korten

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  • Taschenbuch: 270 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (7. Dezember 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1540428923
  • ISBN-13: 978-1540428929
  • Preis: 9,90€
Der Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit. Sie sind Poeten. Sie lieben das Böse zwischen den Zeilen. Malin Remy ist eine gefeierte Autorin. Neun Jahre nach der Trennung von ihrem Ex-Mann, dem Schriftsteller Adrian Bartósz und auf dem Gipfel ihres Erfolgs, kommt für Malin der Tag der Abrechnung. Getrieben von dem Wunsch, die Schatten der Vergangenheit abzuwerfen, liest Malin in Paris aus ihrem soeben erschienenen autobiografischen Roman „Ehe“. Adrian, der schon immer mit Neid und Missgunst auf das literarische Können seiner Frau reagiert hat, ist unter den Zuhörern. Die Lesung hat verheerende Folgen … Ein atemberaubender Psychothriller, über die Poesie des Bösen, den Wahn und verborgene Leidenschaften, der auf einer wahren Begebenheit beruht.
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„Bis dass der Tod euch scheidet“- wer kennt dieses Sprichwort nicht? Aber wenn WIR dabei denken, dass wir für unseren Partner bis zum Tod alles tun und wir für ihn da sind, bekommt dieses Sprichwort in Astrid Kortens Buch „Zeilengötter- bis dass der Tod uns scheidet“ eine ganz andere Bedeutung. Hier geht es zwar auch um ein Ehepaar, nur versucht ein Part davon, dass Sprichwort sehr schnell in die Realität umsetzen zu wollen. Schon dieser Umstand versprach, eine gute Story zu werden. Und als ich dann noch wusste, dass dieses Buch nicht ganz der Fantasie der Autorin entsprungen ist, sondern sich tatsächlich so ereignet hat, bekam ich mehr als einmal beim Lesen eine Gänsehaut.  Aber um was geht es in dem Buch überhaupt?

Es geht um die junge Malin, eine erfolgreiche Autorin. Sie ist in 2. Ehe glücklich verheiratet und hat 2 Kinder. Doch Malin war nicht immer die selbstbewusste taffe Frau, die sie heute ist. In ihrer ersten Ehe mit Adrian, ebenfalls ein Schriftsteller – allerdings ziemlich erfolglos –  war sie ein Mauerblümchen, welches keine Entscheidung alleine getroffen hat. Adrian kontrollierte ihr Leben in jeder erdenklichen Situation, er entschied einfach alles und schreckte in seinem Tun und Handeln auch nicht vor körperlicher Gewalt zurück. Doch Malin konnte dem entfliehen. Aber Adrian vergaß nichts und so kam es, dass beide sich auf einer Lesung von Malin in Frankreich wiedersahen – allerdings spielte der Zufall hier keine Rolle.

Mehr verrate ich an dieser Stelle mal nicht vom Buch – lest es, ihr werdet nicht enttäuscht ein. Astrid Korten ist ein Psychothriller gelungen, wie man ihn selten in der Hand halten darf. Düster, mit einer Gefahr, die ständig präsent, aber nicht greifbar ist, schafft sie es, den Leser schon nach wenigen Seiten zu fesseln – und zwar bis zum Schluss des Buches.  Selbst die Anmerkung am Ende des Buches war für mich spannend, in der Regel überlese ich die letzten Zeilen des Autors gern. Aber hier wurde das Thema des Buches, die häusliche Gewalt in physischer und psychischer Form, von Astrid Korten noch einmal aufgegriffen und ich bin mir sicher, die Autorin hat intensiv für dieses Buch recherchiert.

Die Handlung ist von Beginn an spannend geschrieben, das Buch weg zu legen, fällt einfach nur schwer. Auf 270 Seiten schafft es Astrid Korten, ihre Leser konstant mitfiebern zu lassen. Zu keiner Zeit hatte ich beim Lesen das Gefühl, es wird langatmig oder man hätte dies oder das besser weglassen können. Die Handlung ist durchweg schlüssig und stimmig gewesen.

Die Figuren der Handlung sind exzellent beschrieben und dargestellt. Adrian mit seiner kranken Psyche, anders kann ich es nicht bezeichnen, war ein absolut interessanter Protagonist. Ich wollte gar nicht daran denken, dass es diesen finsteren und miesen Typen wirklich gegeben hat. Aber wahrscheinlich gibt es ihn nicht nur dieses eine Mal in der Realität zu den Recherchen dieses Buches, sondern öfters hinter deutschen Fenstern als uns lieb ist.

Mit Malin hatte ich zu Beginn ein paar Probleme. Sie schien so naiv und gutgläubig, dass ich sie hätte schütteln wollen damit sie aufwacht, weil sie so leicht auf Adrian hereingefallen ist. Zum Glück hat sie sich in ihrem Charakter noch entwickelt und wurde die selbstbewusste Frau, die sie hätte von Beginn an sein sollen – es wäre ihr viel Leid erspart geblieben.

Neben Malin und Adrian gab es noch einige andere Protagonisten. Im Gedächtnis geblieben ist mir Malins 2. Ehemann, einfach, weil er so unendlich geduldig war und Malin mit all ihren Fehlern und Macken ertragen hat. Für mich war das nicht immer nachvollziehbar.

Ich kenne ja nun schon mehr als dieses eine Buch von Astrid Korten, aber ich muss sagen, für mich war das bisher ihr bestes Werk. Ein Psychothriller, der mich restlos begeistert hat und noch einige Tage in meinem Kopf herumgeisterte.

Das Buch bekommt daher absolut verdiente 5 Lupen.

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[Blogtour] „Tödliche Verdächtigungen“ von Silvia Stolzenburg -Tag 4

HERZLICH WILLKOMMEN

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…zum 4. Tag der Blogtour zum Buch „Tödliche Verdächtigungen“ von Silvia Stolzenburg. Gestern konntet ihr bei Stefanie etwas zum Thema „Vater-Tochter-Beziehung“ lesen und morgen geht es dann bei Steffi weiter mit der Blogtour. Sie schaut ein wenig hinter die Kulissen der JVA – ihr dürft gespannt sein.

Den ganzen Blogtourfahrplan findet ihr hier noch einmal zusammengefasst:

Tag 1  Reihenvorstellung bei Tine
Tag 2 Nadja stellt euch die Hauptprotagonistin Anna Benz näher vor
Tag 3 um das Thema „Vater-Tochter- Beziehung“ geht es bei Stefanie
Tag 4 „Bipolare Störung“ ist mein Thema hier auf dem Blog
Tag 5 Stefanie blockt für euch hinter die Kulissen der JVA
Tag 6  zum Thema „ermitteln auf eigene Faust“ kann euch Steffy etwas erzählen
Tag 7 Ein Autoreninterview hat Babs für euch
Tag 8 Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

Mein Thema ist BIPOLARE STÖRUNGEN…..seid ihr bereit?

Eine der Hauptrotagonisten im Buch „Tödliche Verdächtigungen“ von Silvia Stolzenburg hat eine bipolare Störung. Wer das jetzt ist, verrate ich euch an dieser Stelle aber nicht, lest das Buch doch einfach selbst.

Doch was ist eine bipolare Störung eigentlich? Eine bipolare Störung  ist eine chronisch verlaufende psychische Erkrankung, die durch manische und depressive Stimmungsschwankungen charakterisiert ist. Da wären jetzt schon die nächsten 2 Begriffe, die man näher anschauen müsste. Manische und depressive Stimmungsschwankungen könnten man am besten mit  “ Himmelhochjauchzend-zu Tode betrübt“ umschreiben. Die betroffene Person hat also Phasen, in denen es ihr auffällig übermäßig psychisch gut geht, die von einer Phase abgelöst wird, in der diese Person eher gestern als heute sterben möchte und es ihr psychisch absolut schlecht  geht vom Befinden her. Man ist also phasenweise einerseits hochaktiv, euphorisch oder gereizt und wechselt dann in eine Phase, in der man betrübt und depressiv ist mit gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit und Traurigkeit. Diese Stimmungsschwankungen treten episodisch und unabhängig von der momentanen Lebenssituation auf.

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Spricht der Facharzt nun von Stimmungsschwankungen ohne schwerwiegende Folgen für den Betroffenen und seine Umgebung, nennt dieser das „Zyklomethie“. Sind diese Phasen jedoch schwerer  ausgeprägt, die Phasen zwischen Manie und Depression sind länger ausgeprägt und haben Folgen für den Betroffenen, dann spricht der Fachmann von einer manisch-          depressiven Erkrankung – einer bipolaren Störung.

Man schätzt, dass etwas 1% bis 3% der Bevölkerung betroffen sind und Frauen und Männer diesbezüglich gleichermaßen. Die Krankheit erleben viele Patienten das erste mal um das 18. Lebensjahr herum, diagnostiziert wird sie jedoch meist erst später. Die Ursachen sind nicht vollständig geklärt, allerdings hat man festgestellt, das erbliche Veranlagung sowie äußere belastende Ereignisse ein Rolle hierbei spielen. question-mark-1019759_960_720

Welche Anzeichen gibt es für diese Erkrankung? Die Diagnose lässt sich meist erst im Verlauf stellen, wenn man beide Phasen – also Manie und Depression- bei einem Betroffenen erlebt hat, denn kein Mensch ist normalerweise innerhalb kurzer Zeit in einem absolutem Stimmungshoch mit weniger als 4-5 Stunden Schlaf gefolgt von einer Antriebslosigkeit und traurigen Phase, in der man absolut nicht in die Gänge kommt wie man so schön sagt. Bipolare Erkrankungen können allerdings sehr individuell sein in der Form und Verlauf. Auch Mischzustände können auftreten, bei denen es sowohl Symptome der Manie als auch der Depression gibt.

Symptome einer maischen Phase können sein: Stimmungshoch oder gereizte Stimmung, Beschleunigung von Denken, Sprache, Motorik und Handeln, Impulsivität, vermehrtes Risikoverhalten, Kontaktfreudigkeit, vermindertes Schlafbedürfnis, Energieüberschuss oder Beschäftigungsdrang.

Dagegen stehen die Symptome einer Depression, die sich wie folgt äußern können: niedergedrückte Stimmung, Rückzugsverhalten, gesteigertes Schlafbedürfnis, Ängste, Pessimismus, Selbstzweifel, Schuldgefühle, Selbstmordgedanken, Antriebsmangel, Energielosigkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen.

Welche Auswirkung hat diese Erkrankung  auf den Betroffenen und seine Umwelt?Bipolare Erkrankungen verringern die Lebensqualität des Betroffenen. Hinzu kommt eine erhöhte Selbstmordgefährdung und ein verstärktes Suchtrisiko. Man muss auch ganz klar sagen ,dass die Betroffenen einfach krank sind und für diese Erkrankung nichts können. Trotzdem wird gerade eine solche psychische Erkrankung in der Umwelt der Betroffenen nur schwer akzeptiert und es kommt zum Rückzug des Freundeskreises, zu Partnerschaftskonflikten bis hin zur Trennung sowie Problemen im Job bis zum Arbeitsplatzverlust. Hinzu kommen die Schamgefühle der Betroffenen, die dann weiter in die soziale Isolation führen.

Gibt es Hilfe? Ja, die gibt es.

Ist die Diagnose erst einmal gestellt, kann den Betroffenen auf 3 Arten geholfen werden. Das eine ist die Akut -Therapie mit einer medikamentösen Behandlung, sobald eine akute Phase auftritt.  Diese wird solange fortgesetzt, bis die akuten Symptome sich deutlich gebessert haben. Je nach Schwere und Art der Symptome werden verschiedene Medikamente und nicht-medikamentöse Behandlungsverfahren angewendet.

An die Akut-Therapie schließt sich die Erhaltungstherapie an. Hier soll der Zustand des Betroffenen soweit stabilisiert werden, dass es nicht zu einem direkten Rückfall kommt. Ziel ist es, einen stabilen Zustand für 6 bis 12 Monate zu halten. Dazu wird eine Kombination aus Psychotherapie und medikamentöser Behandlung angewendet.

An diese Therapie schließt sich dann die Rückfall-Prophylaxe an. Sie beginnt, sobald sich die Stimmungslage des Betroffenen wieder normalisiert hat und soll langfristig verhindern, dass es zu einer erneuten akuten Krankheitsepisode kommt. Wie lange die Prophylaxe dauert, hängt von der Anzahl der Phasen ab. Bei 3 oder mehr Phasen innerhalb von 5 Jahren ist eine Dauerbehandlung mit Medikamenten zur Verhinderung erneuter Phasen notwendig.

question-mark-1019759_960_720Was ist mit den Angehörigen?

Die Rolle der Angehörigen bei einer bipolaren Störung ist sehr groß. Der Betroffene braucht eine Vertrauensperson, die den Verlauf seiner Erkrankung überwacht und ihn ermutigt, sich in Behandlung zu begeben und sich aktiv an der Therapie zu beteiligen. Deshalb sollten sich Angehörige über die Erkrankung informieren und sich auch entsprechend beraten lassen. Betroffene brauchen vor allem Verständnis und Unterstützung bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben sowie soziale Integration – aber kein Mitleid.
Auch Selbsthilfegruppen sind für Angehörige eine gute Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Nun hab ich euch hoffentlich mit dieser Fülle an Informationen  zu meinem Thema nicht erschlagen und ihr seid noch bereit für etwas erfreulicheres………

(Quelle: Neurologen und Psychiater im Netz.org )

DAS GEWINNSPIEL

Natürlich gibt es bei dieser Blogtour auch Gewinne und die sind echt toll

1. Preis

1 signiertes Printexemplar

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2. Preis

2 mal 1 Schlüsselanhänger

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3. Preis

2 mal 1 signiertes Lesezeichen

Was müsst ihr dafür tun? 

Beantwortet einfach die Gewinnspielfrage in einem Kommentar und schon seid ihr im Lostopf für einen der Gewinne!

Die Gewinnspielfrage lautet:

Kennt ihr in eurem Umfeld Menschen mit einer bipolaren Störung und wie geht ihr damit um?


Das Kleingedruckte:

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
  • Das Gewinnspiel endet am 17.03.2017 um 23:59 Uhr.

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[Blogtour] „Daria Storm Reihe“ von Nadine d‘ Arachart und Sarah Wedler

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HERZLICH WILLKOMMEN zum 4. Tag der Blogtour zur „Daria Storm Reihe“ von den Autorinnen Nadine d‘ Arachart und Sarah Wedler.

Gestern hat euch DIRK in einem Youtube Video den 2. Teil der Daria Storm Reihe näher gebracht. Heute geht es nun bei  mir weiter und ihr erfahrt etwas über mittelalterliche Foltermethoden. Diese spielen in beiden Büchern der Reihe eine besondere Rolle.
Morgen geht es dann bei Sylvia weiter mit einer Songsvorstellung.

Die ganzen Tourdaten findet ihr hier noch einmal im Überblick:

27.02.2017 bei Manuela erfahrt ihr etwas zum ersten Band der Reihe „Der Schinder“
28.02.2017 Thema „Lost Places“ bei Biggi
01.03.2017 Buchvorstellung per Video bei Dirk
02.03.2017 ich stelle euch einige mittelalterliche Foltermethoden vor
03.03.2017 Songvorstellung bei Sylvia
04.03.2017 Susanne hat die beiden Autorinnen interviewt und ihr bekommt einen Ausblick in die Zukunft
05.03.2017 Gewinnerbekanntgabe bei Daniela


Nun aber zu meinem Thema……mittelalterliche Folter

„Das Besondere an der Schindung ist der lang anhaltende und umfassende Schmerz. Keine zweite Foltermethode ist so grausam, keine zweite Hinrichtungsmethode tötet so langsam ….“ ( Zitat aus „Der Schinder“)

Im ersten Band der Daria Storm Reihe geht es, wie der Titel des Buches schon sagt, um Schindung. Doch was ist das eigentlich? Mit Schindung ist eine von der Antike bis in die Neuzeit praktizierte Hinrichtungsmethode gemeint. Andere Ausdrücke dafür sind auch Häutung oder Enthäutung. Es wird also dem Opfer buchstäblich die Haut abgezogen – und das bei vollem Bewusstsein. Das Enthäuten der Kopfhaut nennt man skalpieren. Das Schinden ist eine sehr schmerzhafte Foltermethode, bei der das Opfer nicht selten mehrfach in Ohnmacht fällt. Die ganze Prozedur dauert oft über eine Stunde.Der Tod tritt dann nach Stunden oder sogar erst nach Tagen infolge Schock, Blutverlust , Unterkühlung und Infektionen sowie Organversagen ein.

“ Die Schindung“, sagte der Killer in diesem Moment, als hätte er seine Worte gehört, “ ist eine Foltermethode, die bereits in der Antike existierte. Die Häute wurden öffentlich ausgestellt oder sogar ausgestopft…oder man zog sie sich über.“ ( Zitat aus „Der Schinder“)

( Zitat aus „Der Scharfrichter ): Ihr Puls beschleunigte sich, als habe ihr jemand einen Stromstoß versetzt, während ihr langsam klar wurde, wann und in welchem Zusammenhang das gewesen war. Mittelalterliche Hinrichtungsmethoden. In grauer Vorzeit hatte man Menschen Rattenkäfige auf die Bäuche gestellt und dann glühende Kohlen auf deren Dächer gelegt……. 

Was hier von mir aus dem Buch „Der Scharfrichter“ zitiert wurde, war eine der rat-1295327_960_720grausamsten Foltermethoden des Mittelalters – die Rattenfolter. Hierbei wurde der Deliquent auf dem Rücken liegend auf eine Pritsche gefesselt. Auf seinen Bauch stellten die Folterknechte einen nach unten offenen Käfig mit ein oder mehreren Ratten darin. Oben auf den Käfig wurden glühende Kohlen gelegt.  Die Ratten wollten natürlich der drohenden Gefahr der Kohlen entfliehen und fraßen sich im wahrsten Sinne des Wortes durch den Körper des Deliquenten in die Freiheit. Das Opfer überlebte diese Foltermethode meist nicht.

 

Dies sind aber nur 2 von viele Methoden , die im Mittelalter als Folter oder Bestrafung angewandt wurden. Bei der Recherche zu diesem Bericht bekam ich teilweise echt Gänsehaut und die Vorstellung, in dieser Zeit leben zu müssen und dann eventuell so eine Strafe für Diebstahl oder ähnliches zu bekommen…..puuhhh….ich bin froh, dass ich im hier und jetzt lebe.

Da ich das Thema aber absolut interessant finde, will ich euch mit noch ein paar weiteren Informationen zu Thema „unterhalten“ ( oder gruseln?).

Grundlegend muss man erst einmal unterscheiden, ob es sich um eine Folter oder eine Bestrafung handelt. Gefoltert wurde eigentlich nur, um einem Verdächtigen ein Geständnis zu entlocken und Bestrafungen wurden durchgeführt, um einem Überführten seine gerechte Strafe zuzufügen. Unter Strafen wird nochmals unterschieden, ob es sich um Ehrenstrafen, Leibesstrafen oder Hinrichtungen handelte. Folter und Bestrafungen wurden immer vom Henker durchgeführt. Es gab früher ganz „klassische“ Foltermethoden und Bestrafungen wie Ertränken, Geißeln, Daumenschrauben anlegen , die Judaswiege oder die Streckbank. Aber auch psychische Foltermethoden wurden  angewandt, allerdings weniger im Mittelalter. So zum Beispiel die Folter Camera Silens, das bedeutet so viel wie „schweigender Raum“. Dieser war schallisoliert und dunkel und der Gefangene wurde darin eingesperrt. Über längere Zeit hatte das zur Folge, dass der Gefangene an Halluzinationen litt und in den Wahnsinn getrieben wurde.  Aber auch die Wachfolter war schon gängige Folterpraxis. Hier wurde der Deliquent tage – und nächtelang wach gehalten, indem man ihm auspeitschte oder kitzelte. Dadurch sollte er mürbe und geständig gemacht werden.

Meist genügte es aber schon, und das ist auch eine Art der psychischen Folter, dem Deliquenten das Folterinstrument zu zeigen, mit dem man ihn foltern wollte. Das ließ die Angst natürlich in die Höhe schnellen und man erhoffte sich ein vorschnelles Geständnis.

Bei Schinden wird ja dem Deliquenten die Haut abgezogen. Eine „Light“ Version dieser Folter ist das Riemenschneiden. Hierbei schnitt man mit einem Messer Riemen aus der Haut heraus. Manchmal nahm man auch einfach eine Schere und schnitt dem Opfer die Haut heraus.

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Auch die Folter „Kochen“ gab es. Hierbei wurde das Opfer in einen Kessel mit Wasser gesteckt , welchen man über offenem Feuer erhitzte, bis der Angeklagte seine Schuld eingestand.

 

Eine ebenfalls beliebte Methode war die Streckbank. Der Angeklagte wurde an Händen und Füßen gefesselt auf einen Tisch gelegt und an Händen und Füßen wurde ein Seil befestigt. Diese Seile wurden dann mit einer Winde so stark auseinander gezogen, dass der Körper des Angeklagten überstreckt wurde. Anfangs konnte man mit der Muskelkraft noch entgegen halten, doch irgendwann gaben die Muskeln nach. So konnte die Kraft der Seile erst die Gelenke herausspringen lassen und, wenn immer noch weiter gekurbelt wurde, rissen schlussendlich die Sehnen und Muskeln des Angeklagten. „Die Streckbank“ spielt ebenfalls eine Rolle in den Büchern der Daria Storm Reihe, aber ich verrate euch an dieser Stelle nichts näheres……lest sie einfach selbst.

Man könnte noch so viel mehr Foltermethoden und Bestrafungen aufzählen, die im Mittelalter an der Tagesordnung waren, aber das würde wohl den Rahmen des Beitrages sprengen und deshalb will ich euch auch nicht länger damit „foltern“……

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Kommen wir also zu etwas Erfeulichem…….smiley-2055490_960_720

 

DAS GEWINNSPIEL

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Was müsste ihr tun?

Ganz einfach…….beantwortet die Gewinnspielfrage in einem Kommentar und schon seid ihr im Lostopf! Bitte vergesst in dem Kommentar nicht, eine Mailadresse anzugeben.

DIE GEWINNSPIELFRAGE lautet:

Unter welcher Foltermethode kann man DIR ein Geständnis entlocken?

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VIEL GLÜCK!!!

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(Quellen: http://www.deutschland im mittelalter.de; http://www.mittelaltergazette.de )

Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel
– Veranstalter dieses Gewinnspiels sind Nadine d’Arachart und Sarah Wedler.
– Die Teilnahme ist kostenlos.
– Voraussetzung ist, dass der Benutzer diese Teilnahmebedingungen akzeptiert.
– Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die bei der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind.
– Die Auslosung der beschriebenen Gewinne findet unter allen Teilnehmern, die bis zum 04.03.2017 um 23.59 Uhr eines oder mehrere Lose durch die Beantwortung der Gewinnspielfragen in den Kommentaren auf dem jeweiligen Blog gesammelt haben, statt. – Jeder Teilnehmer kann für jede richtige Antwort ein Los sammeln.
– Die Auslosung findet per Zufallsgenerator statt.
– Die Gewinner der Preise werden am 05.03.2017 unter Verwendung der bei der Anmeldung gemachten weiteren Angaben benachrichtigt.
– Erfolgt binnen der nächsten 72 Stunden keine Rückmeldung, ist der Veranstalter berechtigt, einen neuen Gewinner gemäß Auslosung zu bestimmen.
– Mit der Teilnahme willigt der Gewinner ein, dass sein Name von dem Veranstalter öffentlich auf den teilnehmenden Blogs sowie deren Facebook-Seiten und auf den Seiten des Veranstalters genannt wird.
– Sämtliche Daten werden vertraulich behandelt.
– Die Preise werden den Gewinner per Post, bzw. per E-Mail geschickt.
– Für Lieferschäden übernimmt der Veranstalter keine Haftung.
– Tausch oder Barauszahlung ist nicht möglich.
– Die für die Blogtour verwendeten Blogging-Plattformen und sozialen Netzwerke sind nicht am Gewinnspiel beteiligt und nicht haftbar zu machen.
– Vom Gewinnspiel ausgeschlossenen sind die Veranstalterinnen sowie die teilnehmenden Blogger/innen.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

[Gewinnerbekanntgabe] zur Blogtour“Roter Ozean“ und „Weißes Gold“ von Ute Bareiss

Herzlich Willkommen zur Bekanntgabe der Gewinner……

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……die Blogtour ist schon wieder vorüber

Vielen Dank an die Autorin Ute Bareiss, dass ich dabei sein durfte, an alle teilnehmenden Blogs und vor allem allem an Euch, liebe Blogleser, dass ihr so zahlreich teilgenommen habt.

Ich will euch auch gar nicht lange auf die Folter spannen, hier sind die Gewinnerinnen der 3 Überraschungspakete:

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Lilli

Richanni

Alina Stoica

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

 

Bitte schickt eine Mail mit eurer Anschrift

und dem Betreff: Ute Bareiss an info@cp-ideenwelt.de 

 

 

[Blogtour]“Roter Ozean“ und „Weißes Gold“ von Ute Barreis – Tag 5

ICH HEISSE EUCH NOCH EINMAL HERZLICH WILLKOMMEN ZUR BLOGTOUR DER BÜCHER „ROTER OZEAN UND“ und „WEISSES GOLD“ VON UTE BARREIS

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Gestern habt ihr bei Nadja etwas über italienische Politik erfahren. Morgen geht es dann bei Tine weiter. Auf ihrem Blog geht es um das Thema Buddhismus. Mein Thema heute ist „Mädchenhandel“ –  zum Zwecke der Prostitution.

Möchte man denken und hoffen, das Thema ist der Fantasie der Autorin Ute Barreis entsprungen, muss man leider schnell feststellen, dass es bittere Realität ist  – Mädchenhandel. Es gibt ihn und das leider auch schon ziemlich lange.

Früher handelte es sich eher nur um Frauenhandel und wurde betrieben, um  die Frauen zu versklaven und so billige Arbeiterinnen zu haben. Das heutige Ziel von Mädchen -und Frauenhandel ist allerdings meist sexuelle Ausbeutung, Zwangsprostitution und Zwangsverheiratung. Und da alles „angeschafft“ wird, was der gut zahlende Kunde möchte, wird auch die „Ware“ wunschgemäß immer jünger. Die Perversion mancher Männer kennt da keine Grenzen. Wie man zu neuen jungen Mädchen kommt,ist denen auch egal und da kaum eine junge Frau sich freiwillig in die Hände solcher Kriminellen begibt, sind die Möglichkeiten, an „Frischfleisch“ zu gelangen, schier unendlich.hooker-2000917__340

Ob ein Loverboy junge Mädchen ködert oder die Entführung am helllichten Tag auf der Straße, die Fantasie der Händler kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, neue „unverbrauchte“ Ware für gut zahlende Kunden zu beschaffen.

In ärmeren Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Ungarn aber auch Tschechien werden junge Mädchen mit der Aussicht gelockt, dass sie in Deutschland eine gut bezahlte Arbeit bekommen. Haben sie die Grenze ihre Landes hinter sich gelassen, werden ihnen die Pässe abgenommen und so sind sie hilflos den Mädchenhändlern ausgeliefert, die sie dann an Bordelle verkaufen. In das illegale Milieu kann  die Polizei kaum vordringen, weil hier viel über Internet geregelt wird, denn das Netz ist anonym und ideal für solche Zwecke.

Aber nicht nur in Deutschland bzw. nach Deutschland gibt es Mädchen- und Menschenhandel, um diese dann in Bordellen zur Prostitution zu zwingen. Die meisten Opfer stammen aus Süd-und Ostasien, Afrika, Osteuropa und Südamerika. Doch nicht nur Frauen werden verschleppt, nein, in zunehmendem Maße werden auch Jungen und junge Männer Opfer solcher Menschenhändler. Die Nachfrage regelt das Angebot.

Laut einem UN- Bericht waren über ein Drittel der dokumentierten Opfer von Menschenhandel minderjährig. In Afrika ist die Zahl der minderjährigen Opfer sogar noch höher. Dort sind 62% der Menschen, die verschleppt werden, noch Kinder. Da hier  nur die dokumentierten Fälle gezählt werden können,  ist klar, dass die Dunkelziffer wohl noch viel, viel höher liegt.

In Indien floriert das Geschäft mit dem Mädchenhandel ebenfalls enorm.Es wird geschätzt, dass es derzeit 170.000 junge Mädchen in indischen Bordellen gibt. Da Mädchen in Indien weniger „wert“sind ( Frauen sind in Indien erst etwas wert, wenn sie einen Jungen geboren haben),  werden sie durch die Eltern für einen Preis von 450,00€ bis 750,00€ an Menschenhändler verkauft – wirtschaftliche Not siegt über Elternliebe. Und alle verdienen mit: Eltern, Verwandte, Politiker, Beamte, Polizisten und auch Bus-und Taxifahrer.

Die Mädchen erwartet in den Bordellen die Hölle auf Erden. Wenig zu essen, verdreckte Schlafräume, katastrophale hygienische Zustände, Gewalt, Drogen, Gruppenvergewaltigungen und Schläge sind dort an der Tagesordnung. 80% der Mädchen sterben innerhalb kurzer Zeit an den Folgen. Die es länger überleben, erkranken an HIV, Tuberkulose, Geschlechtskrankheiten und Verletzungen durch die Folter.Somit wird also auch immer Nachschub gebraucht und das Elend nimmt kein Ende.

Bei der Recherche zu diesem Beitrag habe ich einen Artikel in „die Zeit“ gefunden vom Jahr 2011.Dort  standen 4 Männer in Slobozia, Rumänien,  vor Gericht.Sie sollen in 80 Fällen Mädchen und junge Frauen mit Schönheitswettbewerben in ihre Modellagentur gelockt, mit attraktiven Jobs und Fotoshootings, die im Westen stattfinden, geködert und anschließend in italienischen und österreichischen Edelbordells zur Prostitution gezwungen haben. In 17 Fällen sollen die Opfer minderjährig gewesen sein. Einer der Hauptabnehmer soll eine Bordellkette gewesen sein, die in Wien, Salzburg und Klagenfurt  Niederlassungen für ein exklusives Klientel  betreibt. Selbst prominente politische Abgeordnete sollen in den Skandal verwickelt gewesen sein.

Wer den ganzen Bericht nachlesen möchte, kann das HIER tun.

Leider wird es wohl noch eine ganze Zeit dauern, bis man hier endlich konsequenter handelt, was Menschen -und Mädchenhandel angeht. Solange die Drahtzieher und Banden auch noch besser ausgerüstet sind als die hiesige Polizei, wird man dieses Problem kaum eindämmen können. Und leider wird es ebenso immer wieder gut betuchte Männer geben, die einen hohen Preis für ein unverbrauchtes Mädchen zahlen. Ein Fass ohne Boden….

(Quellen: http://www.petraschuster.de, süddeutsche.de, die Zeit)

Ich hoffe, es waren interessante Informationen  für euch dabei. Kommen wir nun zum Gewinnspiel.

 

 

DAS GEWINNSPIEL

Zu gewinnen gibt es 3 mal ein Überraschungspaket

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Was musst du dafür tun?

Hinterlasse mir einfach einen netten Kommentar, wie dir mein heutiger Beitrag und die Blogtour bisher gefallen haben und schon bist du im Lostopf für eines der Überraschungspakete

 

Hier könnt ihr noch einmal die Tourdaten im Überblick sehen

20.02.2017 Buchvorstellung bei Babsi
21.02.2017 Thema „Elefantenwilderei“ bei mir
22.02.2017 Michele hat sich mit der Flüchtlingskrise beschäftigt
23.02.2017 bei Nadja erfahrt ihr etwas über italienische Politik
24.02.2017 um das Thema „Mädchenhandel“ geht es noch einmal auf meinem Blog
25.02.2017 Tine hat sich mit der Religion des Buddhismus auseinandergesetzt
26.02.2017 bei Stefanie geht es um das Thema „Machtgier“
27.02.2017 Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

 


DAS KLEINGEDRUCKTE

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  •  Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn.
  • Das Gewinnspiel endet am 26.2.2017 um 23:59 Uhr.