Follow Friday 16.04.2021

Den Follow Friday gab es schon einmal und ich würde ihn gerne wieder ins Leben rufen. Ziel ist es, andere Buchblogs kennen zu lernen, sich mit ihnen zu vernetzen und einfach Spaß zu haben.
Ihr wollt gerne ( wieder ) mitmachen? Ich würde mich sehr darüber freuen. Tragt euch einfach mit eurem Blog in einem Kommentar ein und schon seid ihr dabei.
Wie genau das ganze funktioniert, lest ihr weiter unten:

Lest und rezensiert ihr auch Sachbücher?

Sachbücher habe ich bis jetzt nur eines rezensiert und das hat mit meinem Job zu tun. Das Buch hatte ich vor 4 Jahren beim Verlag angefragt, eine Dozentin brachte mich auf die Idee und es hat sogar funktioniert. Wenn man bedenkt, dass der Wälzer über 70€ kostet, war es mir die ausführliche Rezension echt wert.

Im Moment muss ich noch ein Sachbuch rezensieren. Auch das ist aus dem Elsevier Verlag und ist fachspezifisch zu meinem Beruf. Das Rezensionsexemplar habe ich bei einem Gewinnspiel gewonnen auf der Seite des Verlages bei Facebook.

Sonst rezensiere ich keine Sachbücher weil diese mich nicht interessieren.

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Und hier ist die Freitags Frage für nächste Woche, so könnt ihr euren Beitrag auch ganz einfach vorbereiten:

Gibt es noch mehr Leseratten in eurer Familie oder seid ihr die einzigen Buchbegeisterten?


Regeln für den Follow Friday:
♦Schnappt euch das „Follow Friday“-Bild und erstellt einen Post, in dem ihr die Freitagsfrage beantwortet und die Aktion vorstellt. Der Post dient vor allen dazu, dass andere Teilnehmer „Hallo“ sagen können und ihr wisst, wer mitmacht und so zu euch gefunden hat.
♦Tragt euch hier in die Liste (als Kommentar) bis Donnerstag 20 Uhr ein, wenn ihr am nächsten Freitag mitmachen wollt.
♦Ihr müsst mir nicht folgen (auch wenn ich mich natürlich drüber freue), aber ihr sollt auf meinen Blog verlinken, damit Interessierte die Aktion finden.
♦Tja, jetzt heißt es für euch stöbern. Schaut euch die Blogs an und folgt denen, die ihr mögt. Wenn ihr auf der Liste seid und jemand folgt euch, dann folgt zurück! (Win-Win für beide Seiten) Wenn ihr nicht auf der Liste seit, könnt ihr dem Blog natürlich trotzdem folgen, aber derjenige muss nicht zurückflogen, da ihr ja nicht wirklich mitmacht.
♦Wenn ihr einem Blog folgt, vergesst nicht, den „Follow Friday“-Post auf der Seite zu kommentieren, damit derjenige weiß, dass ihr über die Aktion auf den Blog gestoßen seit. In dem Kommentar könnt ihr gerne einen Link zu eurem „FF“-Post hinterlassen, damit noch mehr Leute zu euch finden können. WICHTIG: Bitte nicht einfach nur „Hallo! Mein Link…..“-und fertig. Geht ruhig auf den Blog und die Freitagsfrage ein!
♦Die Aktion gilt nur für Bücherblogs, also mindestens 50 Prozent eures Themengebietes.


Es geht hier nicht ums blinde Follower-Sammeln, sondern darum, sich gegenseitig kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Spaß zu haben. Dass der Blog dadurch größer wird, passiert dann ganz von selbst und Spaß haben sollt ihr natürlich auch

Follow Friday 09.04.2021

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Was macht ihr bei einer Leseflaute? Wie motiviert ihr euch? Oder sitzt ihr sie aus?

Eine Leseflaute kam bei mir früher nicht sehr oft vor, weil ich da erstens mehr Zeit zu lesen hatte und zweitens, ich Bücher hatte, die ich tatsächlich nur sehr schwer aus der Hand legen konnte und diese unbedingt zu Ende lesen musste – am besten in einem Rutsch. Dieses Gefühl habe ich jetzt nur noch selten, selbst bei meinen Lieblingsautoren.

Daher kommt es in letzter Zeit schon öfters vor, dass ich keine Lust zum lesen habe. Ist natürlich doof bei einem Rezensionsexemplar, denn da wartet ja jemand auf ein Feedback. Daher „zwinge“ ich mich da zum lesen. Manchmal hilft es mir aber auch, wenn ich mal das Genre wechsle. Bei hauptsächlich Thriller und Krimis, die mein Beuteschema sind, nehme ich dann ein gegensätzliches Buch zur Hand und lese auch mal einen Liebesroman oder gerne auch was historisches. Das hat mich meist über die Leseflaute gerettet.

Und zur Not geht es auch mal eine Zeit lang einfach ohne Buch. Ich habe ja immer noch Hörbücher im Auto. Die versüßen mir die Fahrten zwischen den Patienten.

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Follow Friday 02.04.2021

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Rezensionen – wie lang braucht ihr fürs Schreiben und wie leicht oder schwer fällt es euch?

Wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich so meine Probleme mit dem „zeitnahen“ Schreiben von Rezensionen habe. Daher sind bei mir auch noch viele Rezensionen offen von Rezensionsexemplaren.

Das ärgert mich schon auf der einen Seite. Ich brauche aber auf der anderen Seite Muse dazu, wenn ich eine Rezension schreiben will. Das geht nicht mal eben nebenbei und adhoc bei mir. Ich sitze da auch schon eine Weile dran beim Schreiben – meist so ne gute Stunde und dass, obwohl es mir zum Zeitpunkt des Schreibens nicht sehr schwer fällt, meine Worte und Gedanken zu Papier zu bringen. Die Recherche Arbeit dauert oft einfach zu lang.

Womit ich wieder bei dem Problem an sich wäre. Würde ich mich aufraffen können, wirklich zeitnah – also 1 bis 2 Tage nach Lesen eines Buches – eine Rezension dazu zu schreiben, würde ich effektiv ganz schön Zeit sparen, weil ich einfach vieles noch im Gedächtnis habe vom Buch und nicht so viel nachschauen muss, was andere dazu geschrieben haben. Da geht es auch meist um Namen und die Handlung, die ich nachschauen muss. Hier helfen mir jetzt wenigstens meine Aufzeichnungen, die ich mir beim Lesen mache. Aber auch das war ja nicht immer so.
Oft kommt aber auch noch das Real Life dazwischen oder ich habe einfach keine Lust und Muse dazu. Hier muss ich mich einfach viel mehr disziplinieren.

Natürlich ist Lesen mein Hobby und Disziplin sollte da ein Fremdwort sein, aber dann müsste ich auch mit der Konsequenz leben, einfach keine Rezensionsexemplare mehr anzufordern oder anzunehmen. Was mir wiederum auch nicht leicht fällt, da es einfach zu viele gute Bücher gibt, die ich gern lesen möchte.

Ergo: Ich komme um ein gesundes Maß Disziplin für mein Hobby wohl nicht herum. Sonst ist mein SOR ( Stapel offener Rezensionen…….ein nettes Wortspiel ) bald größer als mein SUB.

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Follow Friday 26.03.2021

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Verfilmung und Buch – wenn ihr den Film zuerst schaut, lest ihr dann noch das Buch dazu, auf dem der Film beruht?

Nein, das tue ich nicht. Selbst mit dem Wissen, dass zwischen Buch und Film oft gravierende Unterschiede liegen. Ich habe aber zum Beispiel einige Bänder von „Outlander“ im Regal stehen, wo ich die Serie dazu gesehen hatte. Hier werde ich – und das ist eine Ausnahme- die Bücher aber noch lesen dazu. Ansonsten ist es andersherum nicht so…..habe ich das Buch gelesen, schaue ich mir den Film dazu schon an. Obwohl dann oft das Buch besser ist als die Verfilmung. Das ist ja nichts neues.

Wie ist das bei euch?

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Follow Friday 19.03.2021

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Lasst ihr euch von Rezensionen anderer beeinflussen beim Kauf eines Buches? Vor allem, wenn einige weniger gute Rezis dabei sind?

Ja, ich lese mir die Rezensionen von einem Buch meist durch, bevor ich es kaufe – oder eben auch nicht. Zumindest überfliege ich sie und schaue nach den durchschnittlichen Sternen. Das ist eine gute Orientierung für mich. Ich meine, dafür sind Rezensionen ja nun mal auch da, oder?
Am Montag ist mir das richtig aufgefallen und hat mich dann dahingehend auch beeinflusst, dass ich ohne Buch nach Hause gefahren bin. Ich war im Thalia in Chemnitz. Fast immer schaue ich dort hinein ohne ein Buch zu kaufen, weil ich das lieber hier bei mir im Nachbarort mache. Aber stöbern mag ich bei Thalia schon ganz gern. Also ich da rein und sehe ein Buch, was ich schon bei FB mal gelesen hatte und interessant fand. Es war der Thriller „Escape Zone“, ein neu erschienenes Buch. Da echt viele vor mir an der Kasse standen, hatte ich einiges an Zeit bis ich an der Reihe war und so suchte ich nach dem Buch beim großen A…. mit dem Handy, um mir die Bewertungen dazu anzusehen. Tja, und die waren eher mittelmäßig und so habe ich das Buch spontan wieder ins Regal gestellt und bin ohne aus dem Laden. Und das auch trotzdem, obwohl ich das Buch nicht gezahlt, sondern mit meinen Payback Punkten verrechnet hätte. Das mache ich immer im Thalia.
Jetzt hab ich mir erst mal die Leseprobe aufs Handy geladen und werde da mal rein lesen und dann noch mal neu entscheiden, ob ich mir das Buch noch hole oder nicht.

Wie ist das bei euch? Lasst ihr euch von Rezensionen beeinflussen beim Bücherkauf oder nicht?

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Verfilmung und Buch – wenn ihr den Film zuerst schaut, lest ihr dann noch das Buch dazu, auf dem der Film beruht?


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♦Tja, jetzt heißt es für euch stöbern. Schaut euch die Blogs an und folgt denen, die ihr mögt. Wenn ihr auf der Liste seid und jemand folgt euch, dann folgt zurück! (Win-Win für beide Seiten) Wenn ihr nicht auf der Liste seit, könnt ihr dem Blog natürlich trotzdem folgen, aber derjenige muss nicht zurückflogen, da ihr ja nicht wirklich mitmacht.
♦Wenn ihr einem Blog folgt, vergesst nicht, den „Follow Friday“-Post auf der Seite zu kommentieren, damit derjenige weiß, dass ihr über die Aktion auf den Blog gestoßen seit. In dem Kommentar könnt ihr gerne einen Link zu eurem „FF“-Post hinterlassen, damit noch mehr Leute zu euch finden können. WICHTIG: Bitte nicht einfach nur „Hallo! Mein Link…..“-und fertig. Geht ruhig auf den Blog und die Freitagsfrage ein!
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Mittendrin Mittwoch 17.03.2021

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen. Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von „READ BOOKS AND FALL IN LOVE“ erstellt. Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

Auf Facebook hatte ich gesehen, dass einer meiner Lieblingsautoren, Elias Haller, ein neues Buch mit einem neuen Hauptprotagonisten, herausgebracht hat. Da musste ich natürlich schauen, wie ich noch VOR Erscheinen des Buches an ein Exemplar komme und siehe da – dank NetGalley kann ich es schon jetzt lesen.

Darum geht es in dem Buch:

Erdrosselt, in einem Galakleid, mit rätselhaften Zahlenkombinationen in die blassen Hände und Füße geschnitten: So wird die Frau eines Sensationsreporters in der Kanalisation unter der Semperoper gefunden. Von ihrer kleinen Tochter Liliana fehlt jede Spur.

Arne Stiller von der Dresdner Mordkommission ermittelt. Steht das Verbrechen mit einer Skandalinszenierung an der Oper in Zusammenhang oder handelt es sich um das kranke Schauspiel eines Psychopathen? Für den streitbaren Kryptologen ist es der erste Fall nach einjähriger Suspendierung. Von nun an zählt jede Sekunde: Stiller muss die Botschaft des Zahlenmörders entschlüsseln und das vermisste Kind finden, bevor es zu spät ist. ( Quelle: Amazon )

Bernhard zögerte lange, dann griff er in eine Schublade und pfefferte ihm die Kripomarke hin. „Lass uns eine Sache klarstellen: Ich weiß nicht, wer dafür verantwortlich ist, dass du wieder beim K11 arbeiten darfst, aber ich werde dafür sorgen, dass du meinen Leuten nicht in die Quere kommst. Deshalb befindet sich dein neues Büro auch etwas……abseits gelegen….“ Er reichte ihm den Schlüssel eines antiquierten Buntbartschlosses. Arne dachte nicht daran, ihm den Schlüssel abzunehmen, sondern verschränkte demonstrativ die Arme. In Gruselfilmen führten solche uralten Dinger immer zu Türen, die man besser niemals öffnete.“ Du willst mich also nicht im Team haben.““ Im Team schon, aber an der Seitenlinie.“

„Der Kryptologe“ von Elias Haller
Position 246 von 4568
Rezensionsexemplar von NetGalley


Meine Leselaune: Es geht so muss ich sagen. Ich bin vorige Woche nicht so viel zum lesen gekommen. Das lag mal wieder an meinen Arbeitszeiten. Dafür habe ich es geschafft, 2 Rezensionen zu schreiben. Diese Woche werde ich hoffentlich wenigstens noch eine Rezension zu schreiben. Ich bin zuversichtlich. Nächste Woche habe ich wieder eine Woche Urlaub und da steht meine Facharbeit an, die ich weiter schreiben muss und die Steuer für mein ehemaliges Gewerbe. Ansonsten will ich mich einfach nur ausruhen. Ach ja……ganz wichtig – mein Friseurtermin….lach.

In welchem Buch steckst du gerade und wie sehen deine nächsten Zeilen aus?

Follow Friday 12.03.2021

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Liest Du gern Kurzgeschichten?

Kurzgeschichten lese ich nicht wirklich so gern, weil sie mir – und jetzt nicht lachen – einfach zu kurz sind. Ich brauche immer einige Zeit, um in ein Buch zu kommen und wenn die Handlung dann nach ein paar Seiten schon wieder zu Ende ist, bevor ich mich so richtig in die Lektüre vertieft habe, finde ich das nicht so toll. Wenn allerdings diese Heftromane auch Kurzgeschichten sind, dann habe ich früher einiges an Kurzgeschichten gelesen. Heute lese ich noch ab und an exotische Kurzgeschichten zur Abwechslung. Ab wann gelten Bücher eigentlich als Kurzgeschichte? Ich glaub, dass sind weniger als 100 Seiten, oder? Es gibt ja auch Bücher, die nur 200 Seiten haben, die würde ich aber nicht zu Short Story zählen.

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Mittendrin Mittwoch 10.03.2021

Diese Aktion habe ich bei Babsi auf ihrem Blog „Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ entdeckt und möchte mich gerne an dieser Aktion beteiligen. Ursprünglich wurde sie von ellizy91 von „READ BOOKS AND FALL IN LOVE“ erstellt. Es geht bei dieser Aktion um Zeilen oder kleine Abschnitte aus dem Buch/ den Büchern, in denen man gerade liest.

Nach Thriller und Krimi war mir mal wieder nach einem Genre Wechsel und so bin ich bei NetGalley auf dieses Buch gestoßen. Es dümpelt auch schon einige Zeit auf meinem Reader, aber nachdem ich mich vorgestern eingelesen hatte, bin ich auch schon über die Hälfte des Buches hinaus. Es lässt sich einfach sehr schön lesen und ist eine heitere Abwechslung zu Mord und Totschlag.


Um sich irgendwie ihren Seelenfrieden zu bewahren, beschloss Chloe, nicht mehr über Redford Morgan nachzudenken. Was zugegebenermaßen schwierig war, denn ihre Schwestern verwendeten jede freie Minute darauf, sie wegen Redford Morgan zu nerven. Er ging ihr eindeutig aus dem Weg. Bisher war nie mehr als ein Tag vergangen, ohne dass sie im Innenhof oder irgendwo auf einem der Flure einen Blick auf ihn erhaschen konnte. Außerdem war ihr E-Mail-Postfach verdächtig mager geworden. Er hatte ihre Entschuldigung per Mail am Sonntagmorgen beantwortet, aber nur, indem er geschrieben hatte, es sei alles okay.

„Kissing Chloe Brown“ – von Talia Hibbert
Position 3395 von 6253
Rezensionsexemplar


Meine Leselaune: Mit der bin ich gerade echt zufrieden. Ich habe schon ein Buch beendet im Februar und stecke in dem Buch, was ich euch oben vorgestellt habe. Außerdem habe ich es geschafft, innerhalb von 3 Tagen 2 Rezensionen zu schreiben. Die letzte war sowas von überfällig. Das möchte ich nun auch beibehalten, um endlich mal Stand 0 zu haben bei den ausstehenden Rezis. Das wird aber noch eine Weile dauern, denn wenn ich es genau nehme, sind es schon noch ganz schön viele Rezensionen, die offen sind. Aber der Anfang ist gemacht…..

In welchem Buch steckt ihr gerade uns wie sehen eure nächsten Zeilen aus?

(Rezension) „Der Todesschöpfer“ – von Elias Haller


Herausgeber : Edition M (31. Juli 2018)
Sprache : Deutsch
Taschenbuch : 380 Seiten
ISBN-10 : 2919801007
ISBN-13 : 978-2919801008
Preis: 9,99€

Er versteht sein Handwerk und tötet bis zur Vollendung.

Im Kofferraum eines gestohlenen Wagens stößt die Leipziger Polizei auf einen unheimlichen Fund: eine Glasfigur, in die ein menschlicher Schädel eingeschlossen ist. Kriminalhauptkommissarin Klara Frost übernimmt die Ermittlungen und entdeckt im Oberkiefer eine Zahl, die darauf hindeutet, dass es womöglich weitere solcher Glasgegenstände mit Skelettteilen gibt. Schnell muss Frost feststellen, dass sie einen Serienmörder jagt, dem das BKA schon einige Jahre auf der Spur ist.

Als die Ehefrau eines Glasfabrikanten verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse und die Rollen von Jägern und Gejagten verschieben sich. Bald gerät auch Frost ins Visier des Killers – und dieser gibt sich bei der Herstellung seiner Kunstwerke nicht mehr nur mit den Knochen seiner Opfer zufrieden.

Das Buch „Der Todesschöpfer“ ist Band 2 der Thriller-Reihe um die schöne und reiche Ermittlerin Klara Frost, erschaffen von Autor Elias Haller.

Der Name Elias Haller steht für spannende Thriller, mitreißende Plots und teils ziemlich skurrile und eigenwillige Ermittler. Und da ich nicht nur Band 1 dieser Reihe schon  kannte, sondern einige Bücher mehr des Autors schon gelesen hatte, war meine Erwartung bezüglich dieses Buches natürlich dementsprechend hoch.
Und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht und auf mehr als 350 Seiten bestens unterhalten.

Die Handlung:

Seit Monaten ist der erwachsene Sohn von Arnolf Schlotter, ein ehemaliger Glasfabrikant,  verschwunden und die Privatdetektivin Roswitha Mengel wurde mit der Suche nach ihm beauftragt. Dann verschwindet auch noch die Ehefrau eines  Geschäftsführers der Firma LoLa Glas.
Bei einem Autounfall wird eine Buddha – Statue gefunden, die ganz aus Glas ist und in dessen Kopf sich ein menschlicher Schädel befindet. Im Oberkiefer des Schädels ist eine Nummer eingeätzt. Kriminalhauptkommissarin Klara Frost wird zum Fundort gerufen und beginnt mit den Ermittlungen und muss schnell feststellen, dass sie einen Serientäter jagt. Doch schon bald wird aus dem Jäger die Gejagte und Klara befindet sich selbst in Gefahr…….

Die Charaktere:

Klara Frost kannte ich ja schon aus dem Vorgängerband und so war ich mit ihr als Ermittlerin auch sehr schnell wieder vertraut. Sie ist eine Frau, die es eigentlich nicht nötig hat, zu arbeiten – jedenfalls nicht finanziell und dennoch ist die Arbeit ihr Lebenselixier. Sie wohnt dauerhaft in einem Nobelhotel und hat mehr Ecken und Kanten als ihre Kollegen ertragen können. Daher ermittelt sie auch am liebsten allein, ohne viele Emotionen und mit vollem Körpereinsatz liefert sie dabei aber die besten Ergebnisse, was ihr gewisse Privilegien bei ihrer Vorgesetzten gewährte.
 Bei Elias Haller sind Ermittler, die aus der Reihe tanzen und mehr als eine Macke haben, Gang und Gebe – ich sage nur Erik Donner. Wobei Klara nicht ganz so durchgeknallt ist finde ich. Das macht sie mir sehr sympathisch. In diesem Fall muss sie mit dem BKA Ermittler Gabriel Rammler zusammen arbeiten, was ihr sehr schwer fällt. Rammler wirkt wie der Prototyp eines BKA Beamten und ist ziemlich undurchschaubar. Da sind Probleme zwischen den beiden schon vorprogrammiert.

Die Spannung:

Das Buch beginnt mit einem Prolog, der zeitlich im Gegensatz zum ersten Kapitel 4 Tage in der Zukunft liegt. Die vielen kurzen Kapitel enden oft in einem Cliffhanger, da es erstens unterschiedliche Handlungsstränge gibt und zweitens der Leser auch Sequenzen aus einer Korrespondenz aus dem Darknet zu lesen bekommt. Diese Mischung macht das Buch extrem spannend  –  und das von Beginn an. Elias Haller versteht es, den Leser an seine Bücher zu fesseln und das war auch bei diesem Thriller nicht anders.

Das Fazit:

Ein rasanter Thriller mit einer stetig steigenden Spannung, die den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt und für mich mal wieder ein Lesevergnügen war.

Vielen Dank an NetGalley für das Rezensionsexemplar.

(Rezension)“ Die Frau vom Strand“ – von Petra Johann


Herausgeber : Rütten & Loening; 1. Edition (15. Februar 2021)
Sprache : Deutsch
Taschenbuch : 458 Seiten
ISBN-10 : 335200952X
ISBN-13 : 978-3352009525
Preis: 16,99€

Rebeccas Leben ist fast perfekt: Sie lebt mit ihrer Frau Lucy und ihrer kleinen Tochter in ihrem Traumhaus an der Ostsee. Nur wenn Lucy beruflich unterwegs ist, fühlt Rebecca sich einsam. Das ändert sich jedoch, als sie am Strand Julia kennenlernt. Die beiden Frauen freunden sich an und treffen sich täglich – bis Julia plötzlich spurlos verschwindet. Rebecca begibt sich auf die Suche nach ihr, stellt jedoch bald fest, dass sie ein Phantom jagt. Vieles, was Julia ihr erzählt hat, war gelogen, ihre angebliche Zufallsbegegnung sorgfältig inszeniert. Als Rebecca erkennt, weshalb Julia wirklich ihre Nähe gesucht hat, ist es zu spät. Sie muss eine Entscheidung treffen, um die zu schützen, die sie liebt.

Was ist das Wichtigste in deinem Leben?

Für Rebecca gibt es nur 2 Menschen im Leben, die für sie das Wichtigste überhaupt sind. Zum einen ist das ihre kleine Tochter Greta und zum anderen ist es Lucy, die Frau, mit der sie seit 6 Jahren verheiratet ist.

Sie lebt mit beiden an der Ostsee im kleinen Örtchen Rerik. Lucy pendelt dabei zwischen Rerik und Hamburg, da sie die Brötchen für die Familie verdient, während Rebecca sich um die 5 Monate alte Greta kümmert.
Rebeccas einzige Abwechslung in ihrem momentanen Tagesablauf ist der Mittwoch, wo sie als Physiotherapeutin im Ort einen Yoga-Kurs gibt, während Lucy auf Greta aufpasst. Freundinnen hat Rebecca bisher keine in Rerik gefunden.
Daher ist sie froh, als sie eines Tages am Strand Julia begegnet, der beim Baden die Kleidung gestohlen wurde. Die Frauen freunden sich schnell an und nach einer Woche möchte Rebecca Julia ihren Freunden vorstellen. Doch aus dem Treffen wird nichts, denn Julia erscheint nicht. Als Rebecca Julis sucht, muss sie feststellen, dass Julia sie nicht nur in vielen Dingen belogen hat, sondern die Zufallsbegegnung am Strand wohl auch nicht so zufällig wie gedacht war. Doch dann wird am Strand von Rerik eine tote Frau gefunden und die Kriminalpolizei Rostock beginnt ihre Ermittlungen unter Chefin Edda Timm…..

„Die Frau vom Strand“ ist das neue Buch der Autorin Petra Johann. Ich durfte schon einige Bücher der Autorin lesen und wusste daher gleich, dass mich eine spannende Geschichte erwarten würde. Ich wurde nicht enttäuscht, aber leider auch nicht geflasht wie das in anderen Büchern der Autorin der Fall war.

Schon auf der ersten Seite  – dem Prolog – fragt man sich als Leser, was passiert ist, da man genau in die Szene einsteigt, wo eine Person stirbt und man nicht weiß, wer es ist und wie es dazu kam. Anschließend ist die Geschichte des Buches in mehrere Teile gegliedert, die aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben ist und insgesamt nur ein paar Tage umfasst. Die verschiedenen Teile sind außerdem durch Wochentage gekennzeichnet.

Bei den Teilen, die aus Rebeccas Sicht geschrieben sind, hat die Autorin die direkte Rede gewählt, so dass man das Gefühl hat, Rebecca sitze neben einem und erzähle bei einer Tasse Kaffee und Kuchen ihre Geschichte. Das erzeugt in erster Linie eine Vertrautheit mit der Hauptprotagonistin und man ist geneigt, ihr ohne Bedenken Sympathiepunkte zu erteilen. Diese Art der Erzählweise hatte ich bis jetzt nur einmal in einem gelesenen Buch.
Die anderen Teile sind aus Sicht einer dritten Person geschrieben.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich gewählt.
Rebecca ist eine Figur, die einige Probleme hat und bei der sich der wahre Charakter erst nach einiger Zeit des Lesens zeigt. Sie hat ihr Leben in Hamburg aufgegeben und lebt zurück gezogen und ohne nennenswertes Sozialleben in Rerik, wenn man von den zufälligen und dennoch regelmäßigen Begegnungen mit dem Nachbar mal absieht. In ihrer Rolle als Mutter geht sie dagegen vollends auf und man würde sie wohl auch als „Hubschrauber-Mutter“ bezeichnen.
Mit Lucy hat die Autorin eine Protagonistin geschaffen, die wahrscheinlich keine einzige negative Eigenschaft besitzt. Dementsprechend sympathisch fand ich sie, denn ich habe ihr ihr Wesen und Verhalten einfach abgenommen.
 Mit der Kriminalkommissarin Edda Timm bin ich dagegen weniger warm geworden. Ihre Art war egozentrisch und sie war als Chefin für mich nicht wirklich eine kompetente Führungskraft. Aber einen muss es ja immer geben, den man nicht so leiden kann, dennoch war sie eine interessante Figur im Buch.
Die Geschäftskollegen von Lucy, Finn und dessen Frau Priska Hofmeister, sind gut ausgearbeitet und authentisch dargestellt. Viel mehr Figuren gibt es im Buch nicht, die erwähnenswert sind.

Das Buch beginnt schon allein durch den Prolog mit viel Spannung, die zwar nicht verloren geht beim Lesen, aber sich auch meiner Meinung nach nicht wesentlich steigert. Natürlich kann der Leser schnell mit rätseln, wer die sterbende Frau aus dem Prolog ist, da das Verbrechen  – oder war es in Unfall?- schon zu Beginn der Geschichte stattgefunden hat. Das ist übrigens unter anderem eines der typischen Merkmale eines Krimis, weswegen ich nicht verstanden habe, warum das Buch dem Genre Thriller zugeordnet wurde.

Den Rest des Buches darf der Leser dann mit den Ermittlern zusammen recherchieren, was genau passiert ist, wobei mir persönlich das Gefühl gefehlt hat, das ich mit den Augen an den Buchstaben klebe und ich das Buch vor Spannung nicht aus der Hand legen kann. Da haben mir andere Bücher der Autorin besser gefallen.
Im letzten Teil präsentiert uns Petra Johann dann die Auflösung der Geschichte, die wieder in direkter Anrede von Rebecca erzählt wird.

Zu voller Lupenanzahl hat es diesmal meiner Meinung nach nicht gereicht.

Vielen Dank, dass ich auf Literaturschock an dieser Leserunde teilnehmen durfte, ein Dankeschön an den Rütten & Loening Verlag für das Rezensionsexemplar und ein großes Dankeschön an Petra Johann und die anderen Teilnehmer der Leserunde.

#Horror-und Thriller Challenge