„Aus dunklen Federn“ – von Sonja Rüther

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Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: Briefgestöber; Auflage: 1. (9. November 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3981557468
ISBN-13: 978-3981557466
Preis: 12,95€

Die Geschichten dieses Bandes streifen die Grenzbereiche des Horrors und der Dark Fantasy. Sie reichen von brutal blutig, über skurril zynisch bis subtil grausam. Manches, was Ihnen alltäglich erscheint, werden Sie nach dem Lesen vermutlich mit anderen Augen sehen. Thomas Finn, Lena Falkenhagen, Markus Heitz, Hanka Jobke, Boris Koch, Sonja Rüther und Vincent Voss beweisen, dass der wahre Schrecken nur einen Steinwurf von der Normalität entfernt darauf lauert, über uns alle hereinzubrechen. Und neben der Gänsehautgarantie enthält der Band noch einen besonderen Fan-Bonus: individuell von den Autoren gestaltete Titelblätter zu jeder einzelnen Geschichte.

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„Aus dunklen Federn“ ist eine Anthologie aus Horror und Dark Fantasy .  11 Kurzromane von mir bekannten und weniger bekannten Autorinnen  und Autoren wurden von Sonja Rüther gesammelt und in diesem Band veröffentlicht. Das Buch umfasst 368 Seiten und das Cover sticht einem mit der Feder in der blutenden Hand buchstäblich ins Auge.  Mittlerweile gibt es sogar einen 2. Band dazu.

Nicht alle der 11 Kurzgeschichten konnten mich überzeugen, aber ein Großteil davon schon. Jede Geschichte begann mit einem Titelbild, welches der jeweilige Autor selbst erstellt hatte, was ich sehr gelungen fand.

Tannenbäume sehe ich wohl ab jetzt nur noch mit gemischten Gefühlen und bin froh, ein künstliches Exemplar mein eigen zu nennen. Für mich war „O Tannenbaum“ die beste Geschichte im Buch, die Grusel, Horror und Ekel exzellent in sich vereinte und ich mir hier echt mehr Seiten gewünscht hatte.

Auch die Geschichten von Sonja Rüther haben mir sehr gut gefallen. Spinnen sind schon interessante kleine Tierchen, oder?

Eine Geschichte habe ich abgebrochen, weil sie mir so gar nicht zusagte. Es war die Story von Thomas Finn – „Bittere Wahrheit“. Mit ihr konnte ich so gar nichts anfangen und nach wenigen Seiten habe ich es sein gelassen.

Vincent Voss konnte mich mit seiner Story vom gelben Rapsfeld auch überzeugen, ebenso „Destruenten“ fand ich gut. Ihn kannte ich schon von einigen seiner anderen Werke.

Alles in allem eine bunte Mischung, die Sonja Rüther hier in einem Buch zusammen getragen hat.

Da mich nicht alle Geschichten überzeugten und ich eines sogar abgebrochen habe, gebe ich dem Buch 3 von 5 Lupen.

3Lupen

 

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