Blogtour zum Buch „Schrei für mich“

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Herzlich Willkommen zum Tag 6 unserer Blogtour zum Buch „Schrei für mich“ von Rhiana Corbin.  Gestern konntet ihr bei Anduria etwas über die Suche nach dem Mörder erfahren.Heute verrate ich euch, wie die Arbeit im Nachtclub so vonstatten geht und warum Amandine unbedingt in diesem Nachtclub arbeiten will.

 

Aber als  erstes gebe ich euch noch einmal einen Überblick über den Tourfahrplan

Blogtourfahrplan: 2.5. – 9.5.
Tag 1:
Schrei für mich (Buchvorstellung) bei Beate
 
Tag 2:
Der Spagat zwischen zwei Berufen (Polizist + Nachtclubbesitzer – Warum Darragh ein Doppelleben führt) bei Tausend Leben
Tag 3: 
Bostoner Nachtleben bei Tamys Bücherwelt 
Tag 4: 
Konflikte zwischen Berufs- und Privatleben bei MissRoses`s Bücherwelt 
Tag 5: 
Die Suche nach dem Mörder bei Anduria Recca 
Tag 6: 
Die Arbeit im Nachtclub bei mir
Tag 7: 
Recherche bei Bücherfunke
Tag 8: 
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Wie mir das Buch gefallen hat, könnt ihr HIER nachlesen.51BvixmZ5NL__SX310_BO1,204,203,200_

 

Aber nun zum Thema:

Der Nachtclub von Donnacha O‘ Brian ist ein exklusiver Club und nur gut betuchter Kundschaft vorbehalten, die über entsprechendes Kapital verfügt. So kann „Mann“  nicht einfach so in den Club marschieren, sondern neue Mitglieder werden ausschließlich über eine Empfehlung aufgenommen. Der Jahresbeitrag für die Clubmitgliedschaft beträgt 100.00,00€, wer sich das nicht leisten kann, hat im Club von Donnacha O‘ Brian nichts verloren. Da sind dann auch noch nicht mal Getränke im Jahresbeitrag inbegriffen. Geöffnet hat der Club auch nicht an allen Tagen, sondern nur von Mittwoch bis Samstag.

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Quelle: pixabay

 

Amandines Job ist es, sich um die Mädchen des Clubs zu kümmern, da es ab und an wohl Probleme mit Kunden gibt. Kein Mädchen wird zu irgend etwas gezwungen, was es nicht möchte. In erster Linie sind die Mädchen als Tänzerinnen angestellt und zur Unterhaltung der Mitglieder. Es gibt aber auch einige „Spezialzimmer“, in die sich die Mitglieder zurück ziehen können, auch mit Mädchen, wenn diese es denn wollen. Die Mädchen werden jedes Jahr gegen Neue ausgetauscht und hier erhofft sich Amandine ja Zugang zum Mädchenhändlerring, dessen Boss wohl für den Tod von Amandines Schwester verantwortlich ist. Nur deshalb hat sie sich ja für den Job der „Gouvernante“ beworben. Aber das hat euch  Aranduria ja gestern schon erklärt in ihrem Blogbeitrag.
Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick in den exklusiven Club von Donnacha O‘ Brian werfen können.

 

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Quelle: pixabay

 

Wie aber sieht es in der Realität aus mit der Arbeit in einem Nachtclub?

Nun, los geht es erst mal mit weniger praktikablen Arbeitszeiten. Wer von vornherein ein Nachtmensch ist, hat für diesen Job schon mal eine gute Voraussetzung geschaffen. Zudem kann man ausschlafen und den Tag für andere Beschäftigungen nutzen, während andere im Büro hocken. Da ich früher in der Gastronomie gearbeitet habe, weiß ich nur zu gut, dass man ganz schön flexibel und belastbar sein muss. An einem Abend steht man  hinter dem Tresen und mixt exotische Cocktails und am nächsten Abend lässt man bei einem edlen Businessmeeting die Champagnerkorken knallen. Langweilig wird es auf alle Fälle nie. Das Gehalt ist nicht das Beste und Clubabhängig, aber das Trinkgeld macht es wieder wett. Und je nachdem wie zufrieden die Kunden sind, fällt das Trinkgeld auch  schon mal üppiger aus. Ein Job auf Lebenszeit oder bis zur Rente ist es jedoch nicht. Erstens bekommen auch Tänzerinnen und Barkeeperinnen irgendwann Falten und kämpfen vielleicht mit ein paar Pfunden zu viel. Genau das will die Kundschaft aber nicht wirklich sehen, hat man doch meist genau so ein Exemplar schon Zuhause auf der Couch liegen….grins. Und zweitens kann ich aus Erfahrung sagen, dass dieser Job so extrem anstrengend ist, dass man es körperlich gar nicht schafft, diesen bis zur Rente auszuüben.
Familienplanung und ein fester Partner sind ebenfalls hinderlich in so einem Job, weil man beides einfach nicht miteinander vereinbaren kann auf Dauer.

Ich hoffe, ihr habt nun einen kleinen Einblick bekommen können, wie es im Club von O’Brian zugeht und wie es in der Realität mit dem Job in einem Nachtclub aussieht.

Morgen geht es dann weiter bei Diana, sie hat mal hinter die Kulissen des Buches geschaut und ihr erfahrt etwas über die Recherche zum Buch „Schrei für mich“.

 

Natürlich gibt es auch wunderschöne Gewinne:


1.und 2.Preis: je 1 signiertes Print51BvixmZ5NL__SX310_BO1,204,203,200_

3.bis 5.Preis: je 1 Ebook im Wunschformat

 

Beantwortet einfach folgende Gewinnspielfrage in einem Kommentar und schon seid ihr im Lostopf! Viel Glück!

Könntet ihr euch vorstellen, in einem Nachtclub wie dem im Buch beschriebenen  zu arbeiten und welchen Job würdet ihr dort gern ausüben?

 

DAS KLEINGEDRUCKTE!!!

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich.
  • Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist.
  • Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Das Gewinnspiel endet am 08.05.2016 um 23:59 Uhr.
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7 Gedanken zu “Blogtour zum Buch „Schrei für mich“

  1. Hallo,

    also hinter der Bar könnte ich mir theoretisch vorstellen zu arbeiten….dürfte interessant werden 🙉🙊🙈jedoch nur theoretisch, da wie schon ausführlich verdeutlicht sich diese Arbeitszeiten mit Familie kaum realisieren lassen.

    LG Sandra

    Gefällt 1 Person

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