Follow Friday 30.10.2015

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Die heutige FFF ( Follow Friday Frage ) lautet:
Auf welche Neuerscheinung im November freut ihr euch am meisten?
Ethan CrossDas ist der neue Thriller von Ethan Cross, auf den ich mich besonders freue. Das Buch kommt am 12.11.2015 in den Buchhandel und ich habe es mir schon im Frühjahr vorbestellt.  Es ist der 3. Band einer Reihe um den Serienkiller Francis Ackermann. Die ersten beiden Bände habe ich verschlungen und da ist klar, dass ich diesen auch haben muss.

Wie sieht es bei Euch aus? „Hibbelt“ ihr auch schon wegen der Neuerscheinung eines Buches im November?

                                                              Liebe Grüße
                                                                                  Eure Yvonne

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Follow Friday 23.10.2015

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Die heutige FFF ( Follow Friday Frage ) lautet:
Welches eurer Bücher hat den schlimmsten Klappentext?

Den „schlimmsten“ Klappentext hat meiner Meinung nach das Buch “ Nebel über Emden“

Nebel über Emden

Eine Antwort konnte er nicht geben, weil er die Frage nicht verstand. Lea Schwarz versuchte zu helfen. Sie blickte ihren Sohn an und sagte “Kran-ken-haus”. Dabei sprach sie das Wort gedehnt, unter Betonung jeder Silbe. Er konnte mit dem Wort “Krankenhaus” nichts anfangen. Pepe Socz gab er einen Plastiklöwen, behielt selbst ein Plastikpferd. Ralf Schwarz zeigte sich beim Umgang mit den Figuren sehr geschickt. Beim Lenken des Pferdes rief er “Hopp … Hopp … Hüäh”. Dietmar Cuntz ist seit 25 Jahren als Richter am Amtsgericht in Frankfurt am Main tätig und wirkt seit einigen Jahren beratend in der Ethikkommission eines Pflegeheims. Mit seinem Mainhattan-Krimi vermischt er geschickt seine Leidenschaft für Bücher mit seinem Leben in Frankfurt.

Ich finde ihn deshalb schlimm, weil es einfach ein Auszug aus dem Buch ist und ich mir so gar nichts darunter vorstellen konnte, was mich in diesem Buch erwartet.
Das Buch an sich war zwar sehr speziell, aber so schlecht nun auch nicht. Meine Rezension davon findet ihr HIER .

Hab ihr auch Bücher, die einen furchtbaren Klappentext haben?

Über einen kleinen Kommentar würde ich mich freuen.

                                       Liebe Grüße
                                                       Yvonne

Lesung: Andreas Gruber zu seinem neuen Thriller „Racheherbst“

Durch eine Leserunde bin ich auf den deutschsprachigen Autor Andreas Gruber aufmerksam geworden. Mein erstes Buch, was ich von ihm gelesen habe, war “ Todesurteil „ und ab da verschlinge ich seine Bücher geradezu und wurde noch nicht einmal enttäuscht.

Deshalb konnte ich mir eine Lesung ganz in meiner Nähe auf keinen Fall entgehen lassen.

Am 29.09.2015 war Andreas Gruber zu Gast in der Buchhandlung Bücher Walther in Aue. Dort las er aus seinem Fortsetzungsthriller „Racheherbst “ vor und man konnte natürlich seine Bücher auch signieren lassen.

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Pünktlich 19 Uhr, Andreas Gruber war sogar eher da in Begleitung seiner Frau Heidemarie, begann die Lesung. Circa 20-30 Personen waren anwesend und lauschten als erstes den Anfängen seiner Schriftstellerei. Er verriet, dass es seine Frau Heidemarie war, die ihn zu Krimis und Thriller motivierte. Andreas Gruber schrieb vorher eher im Genre Horror ( was er auch heut noch zwischendurch macht ) und  seine Frau „durfte“ testlesen, dabei mag sie Horror gar nicht. Also muss das Genre geändert werden. DANKE Frau Gruber……..sonst gäbe es doch keinen Walter Pulaski oder Maarten S. Sneijder.

Wir erfuhren von seiner schlimmsten Lesung in einer Thalia Filiale , wo ein einziger Besucher saß ….von den Mitarbeitern der Filiale abgesehen. Der eine Besucher war zudem noch nicht mal wegen der Lesung in die Filiale gekommen, sondern hat lediglich auf seine Frau nebenan gewartet, die beim Friseur war.

Dann erfuhren wir, wie der Prolog entstanden ist. Er basiert nämlich auf einer realen Tatsache, die einer Freundin einer ehemaligen Arbeitskollegin  passiert ist. Andreas Gruber erzählte uns, was er so alles auf sich nimmt, um für ein Buch zu recherchieren. Ich sage nur….Bordellbesuch. Der war nämlich notwendig, um eine bestimmte Szene im Buch richtig darstellen zu können. Ich hab vorher gar nicht gewusst, wie viel Recherche für ein Buch überhaupt notwendig ist.

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Dazwischen las er aus dem Prolog und einzelnen Kapiteln vor. Ehe man sich versah, waren fast 1 1/2 Stunden um und während viele Besucher die Möglichkeit nutzten, ihre Bücher signieren zu lassen, habe ich seine Frau Heidemarie gefragt, ob ich ihr ein paar Fragen stellen darf zu ihrem Mann. Dabei erfuhr ich so einiges……

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( Wer erkennt den Schriftstellerkollegen im blauen Hemd? )

Frau Gruber verriet mir, dass ihr Mann eigentlich ganz schüchtern ist. Das denkt man nun so gar nicht von ihm.  Bei Leserunden kommt er mir sehr locker „rüber“ und wir dürfen ihn duzen, das hab ich mir hier aber nicht getraut.
Seine Frau ist immer Testleserin seiner Bücher, hat aber noch nie ein fertiges Werk von ihm gelesen.

Ich weiß jetzt….. und ihr nun auch…..dass Andreas Gruber unheimlich  gerne die „LILA Schokolade“ isst. Das nächste mal habe ich eine Tafel dabei…..versprochen.

Auf meine Frage nach einer guten und einer schlechten Eigenschaft von ihm musste Frau Gruber erst mal etwas nachdenken. Nicht bei der guten, das fiel ihr sofort ein. Sie mag es, dass er sie immer zum Lachen bringt. Eine schlechte Eigenschaft hat sie dann nicht wirklich gefunden ( Glück gehabt Herr Gruber! ), so dass ich es hab gelten lassen, dass er manchmal ein Langschläfer ist.

Die anderen kleinen Geheimnisse verrate ich euch aber nicht……….vielen Dank Frau Gruber für unser tolles Gespräch, bei dem wir auch viel gelacht haben!

Natürlich habe auch ich meine Bücher signieren lassen……

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Andreas Gruber hat sich für seine Leser sehr viel Zeit genommen, mit Ihnen geplaudert, viele Fragen beantwortet und als „Gruber -Fan “ musste es auch ein Foto mit ihm geben.

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Gegen 22 Uhr habe ich mich dann auf den Heimweg gemacht.

HERZLICHEN DANK Andreas Gruber für diese tolle Lesung, ich hoffe, beim neuen „Todes……“ mit Maarten S. Sneijder gibt es wieder eine Lesung in meiner Nähe.

Den Mitarbeitern des Buchhandels Walther möchte ich an dieser Stelle auch ein großes Lob aussprechen. Es wurde nicht nur für das Wohl des Autors gesorgt, nein, auch die Besucher mussten weder hungrig noch durstig den Nachhauseweg antreten. Liebevoll waren belegte Brote und Canapes angerichtet und es gab eine schöne Auswahl an alkoholfreien Getränken, aber auch verschiedene Weine. Sehr gelungen……

Follow Friday 16.10.2015

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Die heutige FFF ( Follow Friday Frage ) lautet:

Wie viele Bücher kommen bei euch so im Monat dazu (inklusive Rezensionsexemplare)? Zeigt her eure beiden letzten Errungenschaften!

Oje, das darf mein Mann jetzt nicht lesen……..‘
Es ist ganz unterschiedlich bei mir, aber in letzter Zeit sind es deutlich mehr geworden monatlich. Im Durchschnitt würde ich sagen 5 Bücher pro Monat an Printausgaben und so ca. 2 E-books. Diesen Monat hab ich das Soll schon erfüllt…grins….

Und da ich nicht auf die Buchmesse kann, was ich sehr bedaure, war ich heute im örtlichen Buchladen shoppen und meine Ausbeute seht ihr hier:

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Eigentlich, aber nur eigentlich, nehme ich mir ja immer wieder vor, nicht mehr so viele Bücher zu kaufen oder an mehreren Leserunden gleichzeitig teilzunehmen. Aber wenn es so etwas wie eine Büchersucht gibt, bin ich dieser Sucht wohl restlos verfallen.

Wie sieht es bei Euch mit Büchern aus? Leere Regale oder süchtig? Wie viel Bücher kommen bei euch so im Monat dazu?

                                             Liebe Grüße
                                                             Yvonne

„Samtpfotes Brut“ – von Yvonne Gees

Samtpfotes Brut
Taschenbuch:
208 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (22. August 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1516926587
ISBN-13: 978-1516926589
Preis: 8,95€

Auf leisen Pfoten tapst der Tod ins Haus.

Andrea Holmer lebt auf dem Land und hat ein großes Herz für Tiere. Als ihre Schwester, die Tierschützerin Birgit Graf, eine aus dem Versuchslabor gerettete schwangere Katzendame bei ihr unterbringen möchte, kann sie nicht nein sagen. Auch ihre zehnjährige Tochter Lisa freut sich über das neue Haustier, das schon bald seine Jungen zur Welt bringt. Die Holmers verteilen den üppigen Wurf an tierfreundliche Menschen in ihrem Umfeld, müssen aber schnell feststellen, dass diese Tiere überhaupt nicht menschenfreundlich sind.

Sie wissen, wo es weh tut. Und sie vermehren sich rasant.

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Haben Sie eine Katze? Ja? Dann lesen sie das Buch lieber nicht! Sie haben keine Katze und wollen sich auch keine Katze anschaffen? Na dann auf zu schaurigem Lesevergnügen!

„Samtpfotes Brut“ ist spannende Unterhaltung. Der Titel lässt zwar außer „der Brut“ noch nicht viel schauriges erahnen und das Cover zeigt eine weiße Schönheit auf 4 Pfoten, aber das täuscht gewaltig.

Geschrieben wurde das Buch von Yvonne Gees. Ob sie Katzen hat, kann ich gar nicht sagen, aber Begegnungen mit den schnurrenden Vierbeinern sehe ich nach dieser Lektüre mit gemischten Gefühlen entgegen. Zum Glück habe ich 2 liebe Hunde.

Aber um was geht es in den Buch? Um Katzen, wie wir ja schon wissen. Aber nicht irgendwelche brave Hauskatzen, die schnurrend um Streicheleinheiten bei ihren Dosenöffnern betteln.

Nein, es geht um die Katzenkinder von Samtpfote, die aus einem Versuchslabor gerettet wurde und nun bei Familie Holmer leben darf, die einen großen Bauernhof nebst Hund, Esel, Kaninchen und Hühner haben. Dort ist schnell klar, dass Samtpfote Nachwuchs erwartet und es gelingt Andrea Holmer, alle 10 Katzenkinder weiter zu vermitteln. Was damals in dem Versuchslabor passiert ist, weiß niemand so richtig.

Doch nach und nach geschehen merkwürdige Dinge. Es kommt zu mysteriösen Unfällen mit Todesfolge, an denen die Katzen wohl nicht so unschuldig sind. Und Helena, eine Leiterin aus dem Versuchslabor macht sich auf die Suche nach Samtpfote, denn sie will sie unbedingt wieder haben…mit allen Mitteln.

Mehr möchte ich an dieser Stelle zur Handlung nicht verraten.

Das einzige, was mich wirklich gestört hat an diesem Buch war die geringe Seitenanzahl. So hatte ich das Buch schneller durchgelesen als mir lieb war.

Spannung wird sehr schnell aufgebaut und explodiert in einem schaurig, blutigem Showdown. Das Buch ist definitiv nichts für zarte Gemüter, die schon beim Schnitt in den kleinen Finger ohnmächtig werden. Yvonne Gees beschreibt die einzelnen Szenen sehr detailliert, was ich aber klasse fand. Die Handlung ist nicht sehr tiefgründig, eine gelungene Horror – Kurzgeschichte meines Erachtens. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, es bleiben keine offenen Fragen und man liest das Buch in einem Rutsch.

„Samtpfotes Brut“ ist ein blutiger Katzenhorror, den ich gerne weiter empfehlen kann.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Lupen.

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„Rachesommer“ von Andreas Gruber

Rachesommer
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (14. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442473829
ISBN-13: 978-3442473823
Preis: 8,99€

Vier mysteriöse Todesfälle, ein geheimnisvolles Mädchen – und ein Sommer der Rache

Wien. Vier wohlhabende Männer im besten Alter sterben innerhalb kürzester Zeit unter ähnlichen Umständen. Und nur die Anwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufall …

Leipzig. Mehrere Jugendliche, allesamt Insassen psychiatrischer Kliniken, sollen Selbstmord begangen haben. Kommissar Pulaskis Misstrauen ist geweckt, er beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Evelyn zusammen, und ihre gemeinsame Spur führt sie bis zur Nordsee, zu einem Schiff, das ein schreckliches Geheimnis birgt …

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„Rachesommer“ – ein weiterer Pageturner von Andreas Gruber, der auch mit diesem Buch wieder bewiesen hat, dass er seinem Schreibstil treu bleibt und damit für fesselnde, spannende Lesestunden und kurze Nächte für jeden Leser sorgt, weil man nichts anderes möchte als lesen, lesen, lesen…….

Dieses Buch ist der erste Band um den Leipziger Kriminalkommissar Walter Pulaski, der sich nach dem Tod seiner Frau in den Kriminaldauerdienst versetzen lassen hat, damit er sich um seine Tochter kümmern kann. Im Zuge der Ermittlungen zu mehreren Selbstmorden von jungen Patienten aus der Psychiatrie führt ihn der Weg von Leipzig quer durch den Norden Deutschlands.

Dort trifft er auf die junge Wiener Anwältin Evelyn Meyer, die nicht an den Unfalltod ihres Kollegen glaubt und auf eigene Faust zu recherchieren beginnt. Denn es bleibt nicht bei einem Unfall von älteren Männern der gehobenen Gesellschaft und auch ihre Ermittlungen führen in den Norden Deutschlands……auf ein Schiff….zu einem düsteres Geheimnis, welches nie aufgedeckt werden soll.

Walter Pulaski war mir von Anfang an sympathisch. Rauchen und Kaffee trinken in rauen Mengen erfüllen hier das Klischee vom Kriminalkommissar, wie man ihn sich vorstellt. Dazu noch stetig miese Laune und zynische Sprüche zu jeglichen Kollegen und Vorgesetzten, die er gern als Sesselpupser bezeichnet und selbst die Lachmuskeln kommen bei diesem Thriller nicht zu kurz. Doch auch bei ihm gilt das Sprichwort:“ Hinter einer rauen Schale steckt ein weicher Kern“ und diesen weichen Kern lässt er dann doch ab und an mal hervor blitzen.

Evelyn als zweite Hauptprotagonistin ist eine taffe und ernste Frau mit schlimmer Vergangenheit, die hier weit über ihre Grenzen hinaus geht und sich dabei selbst in Gefahr begibt. Auch sie ist sehr gut ausgearbeitet und der Leser erkennt eine charakteristische Entwicklung während der Handlung. Ihr zu Hilfe kommt Patrick, ein Freund und der Sohn ihres Chefs, der lieber Privatdetektiv als Anwalt ist……sehr zum Missfallen seines Vaters. Er hat eine sehr gewitzte und direkte Art und geht auch schon mal weniger legale Wege, um Evelyn zu helfen.

Das Buch ist neben den Kapiteln in zeitliche Abschnitte eingeteilt und man springt immer mal in der Geschichte vor und zurück, ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Am Ende der Kapitel gibt es oft Cliffhanger, welche die Spannung natürlich noch einmal steigern , weil man ja nun erst mal den anderen Handlungsstrang lesen muss. Gegen Ende werden diese schlüssig zusammen geführt und der Leser bekommt eine runde Handlung ohne offene Fragen. Der Showdown ist zwar nicht explosiv, dafür aber besteht das ganze Buch für mich aus Spannung pur. Was nützen die letzten 50 Seiten Hochspannung, wenn ich mich bis dahin 400 Seiten durch quälen muss?

Es war rundherum ein absolutes Lesevergnügen für mich und ich kann jedem Thriller Fan die Bücher von Andreas Gruber nur wärmstens empfehlen. Für mich einer der besten deutschsprachigen Autoren, der mir regelmäßig kurze Nächte beschert mit seinen Büchern, weil ich sie einfach nicht aus der Hand legen kann.

Das Buch „Rachesommer“ bekommt verdiente 5 Lupen von mir.

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Follow Friday 09.10.2015

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Follow Friday ist eine Aktion, die von Sonja  mit ihrem Blog A Bookshell Full of Sunshine ins Leben gerufen wurde. Es geht einfach darum, neue Blogs kennen zu lernen und sich mit ihnen zu vernetzen. Klickt doch einfach oben auf den Link und schaut euch die Regeln an, vielleicht habt ihr ja auch Lust dabei zu sein.

Die heutige FFF ( Follow Friday Frage ) lautet:

Welche Erzählform mögt ihr lieber, im Präsens geschriebene Bücher oder die Vergangenheitsform?
Ganz klar ist es bei mir die Vergangenheitsform. Es lässt sich für mich einfach irgendwie leichter lesen. Ich kann noch nicht einmal festmachen, woran es liegt. Die meisten Bücher, die ich gelesen habe, sind in der Vergangenheitsform geschrieben.
Allerdings war auch ein Buch  dabei, was in der Vergangenheitsform  geschrieben war und mir wirklich in Erinnerung geblieben ist. Nur nicht im positiven Sinne, denn es ließ sich wirklich nur schwer lesen für mich. Es handelt sich um das Buch “ Mein böses Blut“ von Geoffrey Girard. Die  Rezension dazu findet ihr hier . Das war aber auch echt die Ausnahme.
Ist es euch egal, in welcher Erzählform ein Buch geschrieben ist? Oder habt ihr da auch einen Favoriten so wie ich?
                                                                Liebe Grüße
                                                                                    Yvonne